hi friends ♥
In den letzten Tagen habe ich immer mehr über momentane und vergangene Freundschaften nachgedacht. Was macht eine gute Freundschaft eigentlich aus und wo sind die Grenzen? Wann ist das ganze sinnlos, oder gibt es immer Gründe, sich zu bemühen das ganze zu retten?
Ich war schon mit vielen Leuten "befreundet", und damit meine ich nicht die Art Freunde, die beim feiern dabei ist und auch in der gleichen Whatsapp Gruppe. Ich meine die Freunde, die von meinen Sorgen wussten, meine Geheimnisse kannten und meine unmittelbar engsten Vertrauten waren.
Und was soll ich sagen, es ist seltsam. Natürlich, mit einigen geht die Freundschaft in die Brüche, weil man die Schule wechselt oder sitzen bleibt. Man macht den Abschluss, und verliert sich aus den Augen.
Aber was ist mit den anderen? Die man im Freundeskreis kennen und lieben gelernt hat oder sonst wo? Man sah sich nicht zwingend jeden Tag, aber man pflegte ein enges Verhältnis mit Vertrauen. Wo geht das am Ende hin. Ganz einfach: in die Tonne.
Ich kann wirklich alles in einem sagen, dass sämtliche Freundschaften, die ich heute habe schon viel mitgemacht haben. Streit, Vertrauensbrüche, Intrigen und, und, und.
Aber wenn es darauf ankam, wenn mich jemand gebraucht hat, egal wie kritisch es gerade war, dann war ich da. Auf einmal saß ich mit jemandem im Bett, weil die Person zuhause nicht rein kam oder fuhr mit Eis und Keksen zu traurigen Freunde, die Stress mit ihrem Partner hatten und in mir jemanden zum reden suchten. Man legte wirklich eine Pause ein und wenn man die schwere Zeit zusammen geschafft hatte, war so ziemlich jeder Streit vergessen. Ich schätze sowas unglaublich an Freunden. Es gibt Situationen, da sollte man sich Gedanken machen, wie man reagieren würde, wenn man allein wäre. Natürlich kann man alleine Schokolade fressen und heulen, aber wieso nicht die Freundin anrufen mit der man das schon so oft zusammen durchgemacht hat, nur weil man sich angezickt hat?
Wieso jemanden mit ernsthaften familiären oder gesundheitlichen Problemen alleine lassen, wen man nicht weiß, wie die Welt für einen selber morgen aussieht. Wenn man für niemanden da ist, brauch man auch von niemandem Unterstützung erwarten.
Letztendlich bin ich im Moment wirklich zufrieden. Ich weiß, wem ich vertrauen kann und wer mir hilft, wenn es hart auf hart kommt. Ich kann inzwischen mit den selben Leuten feiern und ernste Gespräche führen, wenn mir was auf dem Herzen liegt, weil sie wahre Freunde sind ♥.
Bis ich hier angekommen bin, war es ein unglaublich langer Weg und allein im letzten Jahr habe ich gemerkt, wer wirklich für mich da ist und wer nur kommt, wenn er von mir profitiert. Ein guter Freund ist man in guten und schlechten Zeiten, nur merkt man in den eigenen schlechten Zeiten, dass man sich auf die meisten nicht verlassen darf
Ich war schon mit vielen Leuten "befreundet", und damit meine ich nicht die Art Freunde, die beim feiern dabei ist und auch in der gleichen Whatsapp Gruppe. Ich meine die Freunde, die von meinen Sorgen wussten, meine Geheimnisse kannten und meine unmittelbar engsten Vertrauten waren.
Und was soll ich sagen, es ist seltsam. Natürlich, mit einigen geht die Freundschaft in die Brüche, weil man die Schule wechselt oder sitzen bleibt. Man macht den Abschluss, und verliert sich aus den Augen.
Aber was ist mit den anderen? Die man im Freundeskreis kennen und lieben gelernt hat oder sonst wo? Man sah sich nicht zwingend jeden Tag, aber man pflegte ein enges Verhältnis mit Vertrauen. Wo geht das am Ende hin. Ganz einfach: in die Tonne.
Ich kann wirklich alles in einem sagen, dass sämtliche Freundschaften, die ich heute habe schon viel mitgemacht haben. Streit, Vertrauensbrüche, Intrigen und, und, und.
Aber wenn es darauf ankam, wenn mich jemand gebraucht hat, egal wie kritisch es gerade war, dann war ich da. Auf einmal saß ich mit jemandem im Bett, weil die Person zuhause nicht rein kam oder fuhr mit Eis und Keksen zu traurigen Freunde, die Stress mit ihrem Partner hatten und in mir jemanden zum reden suchten. Man legte wirklich eine Pause ein und wenn man die schwere Zeit zusammen geschafft hatte, war so ziemlich jeder Streit vergessen. Ich schätze sowas unglaublich an Freunden. Es gibt Situationen, da sollte man sich Gedanken machen, wie man reagieren würde, wenn man allein wäre. Natürlich kann man alleine Schokolade fressen und heulen, aber wieso nicht die Freundin anrufen mit der man das schon so oft zusammen durchgemacht hat, nur weil man sich angezickt hat?
Wieso jemanden mit ernsthaften familiären oder gesundheitlichen Problemen alleine lassen, wen man nicht weiß, wie die Welt für einen selber morgen aussieht. Wenn man für niemanden da ist, brauch man auch von niemandem Unterstützung erwarten.
Letztendlich bin ich im Moment wirklich zufrieden. Ich weiß, wem ich vertrauen kann und wer mir hilft, wenn es hart auf hart kommt. Ich kann inzwischen mit den selben Leuten feiern und ernste Gespräche führen, wenn mir was auf dem Herzen liegt, weil sie wahre Freunde sind ♥.
Bis ich hier angekommen bin, war es ein unglaublich langer Weg und allein im letzten Jahr habe ich gemerkt, wer wirklich für mich da ist und wer nur kommt, wenn er von mir profitiert. Ein guter Freund ist man in guten und schlechten Zeiten, nur merkt man in den eigenen schlechten Zeiten, dass man sich auf die meisten nicht verlassen darf
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